
Budget Planung im Haushalt? Brauche ich doch nicht! Ich habe mein Kontostand stehts im Blick und da brauch ich mir doch nicht die Arbeit mit einem Budget machen.
Kommt dir das bekannt vor? Ich habe jedenfalls lange so gedacht. Bis meine Frau und ich dieses Jahr festgestellt haben, dass wir über 2/3 unseres Einkommens für Fixkosten (also Wohnen, Leben, Versicherungen etc.) ausgeben. Für Sparziele war nicht mehr viel übrig, und so wunderte ich mich nicht mehr, dass wir das Gefühl hatten nicht genug einkommen zu haben.
Dabei verdienen wir zusammen schon gar nicht so schlecht. Ich möchte euch hier einmal Berichten, wie wir mit dem BeginnerBudget® Budget Planer unsere Ausgaben in den griff bekommen haben. Und warum ein Budget auch im Privaten sehr Sinnvoll ist.
Budget im Haushalt? Brauch ich nicht, oder doch?
Ein Budget im Haushalt zu führen, mag auf den ersten Blick lästig erscheinen, aber es ist ein mächtiges Werkzeug, um finanzielle Ziele zu erreichen und seine Ausgaben im Blick zu behalten. Lange Zeit dachte ich, dass ich meine Finanzen gut im Griff habe, nur weil ich wusste, wie viel Geld auf meinem Konto ist. Doch als ich mir mal die Mühe machte, ein detailliertes Budget zu erstellen, stellte ich fest, wie viele kleine Ausgaben sich unbemerkt summierten. Mit einem klaren Budget konnte ich endlich genau nachvollziehen, wie viel Geld tatsächlich für Fixkosten wie Miete, Lebensmittel und Versicherungen ausgegeben wird – und vor allem, was ich wirklich sparen kann.
Mit einem Haushaltsbudget kann man nicht nur überflüssige Ausgaben identifizieren, sondern auch Rücklagen für unerwartete Kosten oder größere Anschaffungen bilden. Es schafft einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben, sodass man am Monatsende nicht mehr das Gefühl hat, ständig zu wenig Geld zu haben. Wer konsequent ein Budget einhält, kann langfristig nicht nur sparen, sondern auch finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit aufbauen. So wird das Ziel, beispielsweise für den nächsten Urlaub oder größere Anschaffungen Geld zur Seite zu legen, viel leichter erreichbar.
Ein strukturiertes Budget ist der Schlüssel, um finanzielle Prioritäten richtig zu setzen. Egal ob es darum geht, Schulden abzubauen, für Notfälle vorzusorgen oder für den nächsten Urlaub zu sparen – durch mein Budget habe ich Klarheit über meine Finanzen erlangt und bin auf dem besten Weg, meine langfristigen Ziele zu erreichen.
Budget Planung mit dem BeginnerBudget®-Planer
Nachdem ich mich nun also Entschieden hatte, das ein Budget her muss, war die Frage wie genau sollte man das anstellen. Als digital Affine Person, war der erste Gedanke ganz klar eine Excel Tabelle. Ein rudimentäres Budget war schnell erstellt – eine Liste in der alle Einnahmen und Ausgaben getrackt werden, sowie ein Limit für Lebensmittel – und schnell waren auch die ersten Einträge drin. Doch schnell scheiterte die Excel Lösung wieder. Denn auch diese war ja erstmal nur Virtuell. Ich merkte schnell, will ich Geld sparen, benötige ich etwas in der Hand.
Ich suchte also etwas und fand den BeginnerBudget®*-Planer auf Amazon. Zunächst war ich sehr skeptisch. Will ich wirklich Geld ausgeben für einen Planer. Ich erinnerte mich an meine Excel Liste. Ja, das Geld ausgeben war nötig. auch als Mahnung nicht wieder alles schleifen zu lassen. Ich bestellte also den Planer. Die Entscheidung war großartig.
Was enthält der BeginnerBudget®-Planer
Zunächst bekam ich eine Mail mit einem PDF. Dieses PDF enthielt ein paar Karten zum Ausdrucken, die zum Schuldentracking, Routinentracking und Budget planen hilfreich sind. Dann kam der Planer. Ein aus Kunstleder bestehendes Buch, dass mehrere Geldumschläge und einige Karteikarten enthält. Klingt erstmal nicht viel, aber tatsächlich hat es Richtig in sich.

Die Karteikarten enthalten vordefinierte Kategorien wie Lebensmittel, Freizeit, Planen, Shopping, Sparen usw.
Außerdem sind Karten enthalten um deine Einnahmen und Ausgaben, getrennt nach variablen und Fixen Kosten, zu Tracken. Damit bekommt man schnell einen Überblick über seine Finanzielle Situation. Ich habe zum Beispiel schnell festgestellt, dass ich ein wahres Ausgabenproblem habe. Beim zusammensammeln der Ein- und Ausgaben habe ich gesehen, dass ich teilweise 3 – 4 mal am Tag in den Supermarkt ging um „vergessene“ Artikel zu kaufen. Dabei wurde dann immer noch etwas dazu gekauft. Sowas geht schnell ins Geld.
Der Clou der Karten sind aber die Challanges. Es gibt Karteikarten mit Spar-Challanges um das Geld, was man in einem Monat nicht verbraucht hat spielerisch zu Sparen. Das macht Spaß und bringt einem einiges ein.
Zu guter Letzt gibt es noch einen QR Code mit einem Link zu einer Videoanleitung, wie man den Planer Verwendet. Ich werde das hier aber einmal kurz Umreißen.
Verwendung des Budget Planers
Als Vorbereitung werden die Zettel mit den Kategorien auf die Umschläge verteilt und die Umschläge in den Planer geheftet. Dann geht es ans Geld.
Zunächst werden alle Einnahmen erfasst die man im Monat so hat. Bei den Meisten werden dass wohl nur Gehalt und/oder Einkommen aus der Selbständigkeit sein, aber man kann eben auch Zinsen, Dividenden oder Mieteinnahmen dazu zählen.
Wenn du übrigens wissen möchtest wie du dir schnell und einfach ein Zweites Standbein aufbauen kannst, dann schau dir diesen Artikel an.
Außerdem werden alle Ausgaben zusammengetragen. Einmal alle Monatlichen Fixkosten, und extra getrennt aufgeführt werden noch die Quartalsweisen und Jährlichen Zahlungen, so dass diese dann auf den Monat runtergerechnet werden können. Die war bei mir auch der einzige Nachteil an dem Buch. Für eine 4 köpfige Familie sind die Zettel zum Aufschreiben einfach zu klein. Wir haben unsere Kosten aber einfach auf ein extra Blatt geschrieben und damit ging es dann auch.
Diese Fixkosten sollen dann von den Einnahmen abgezogen werden. Das übrige Geld wird dann als Bargeld auf die Umschläge verteilt. Gerade der Punkt mit dem Bargeld hilft enorm beim Sparen, da man deutlich sieht, was bereits Ausgegeben wurde und was noch übrig ist.
Am Ende des Monats nimmt man dann das Geld aus den einzelnen Umschlägen und erfüllt damit Langsam die Sparchallanges auf den entsprechenden Karten. So kommt schnell eine kleine Summe zusammen für den nächsten Urlaub, oder eine andere größere Anschaffung.
Fazit
Der BeginnerBudget®-Planer ist für mich und meine Familie eine große Hilfe im Alltag geworden. Jeden Monat Sparen wir damit richtig Geld, das vorher einfach im „Grundrauschen“ untergegangen ist. Schnell konnten wir Kostenfresser und unnötige Ausgaben Identifizieren und allein dadurch knapp 200,-€ monatlich sparen. Lediglich die kleinen Zettel stören ein wenig, aber das lässt sich leicht durch Extrablätter lösen. Bei uns ist der Budget Planer bereits ein ständiger Begleiter beim Einkaufen geworden. Durch sein hochwertiges Äußeres kommt er wie ein Notizbuch daher und dank seiner kompakten Größe nimmt er nicht zu viel Platz ein.
Ich gebe dem BeginnerBudget®-Planer daher 4,5 von 5 möglichen Punkten!
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